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Wir haben was Neues gegen Feuchtigkeit in Bauwerken! |
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Wasserundurchlässiger Beton wird zu wasserdichtem Beton. |
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Rissreduzierung und Rissheilung im WU-Beton mit CSH-Technologie
Das Magazin "Beton- und Stahlbau" berichtet in seiner jüngsten Ausgabe über CSH-Technologie und die Rissreduzierung im wasserundurchlässigen Beton. Die Druck-, Biege- und Zugfestigkeit des Betons kann durch Betonzusatzmittel deutlich gesteigert werden. Zur Anwendung von Krystalline bei Neubau und Sanierung äußert sich Jörg Wagener von wba Abdichtungssysteme GmbH. (Auszug als Sonderdruck PDF von "Beton- und Stahlbau" Heft 6) Zur Seite auf der wba Website
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Auszug aus dem Artikel: "Risse sind nach der WU-Richtlinie kein Mangel. Risse treten in der Regel in jedem Beton bei allen Entwurfsklassen auf. Auf die angenommene „Selbstheilung“ des Betons bei Wasserzutritt ohne kristalline Zusatzmittel ist nicht unbedingt Verlass. Auch kleinste Risse können schon bei geringem Wasserdruck Feuchtigkeit durchlassen. In Bauwerken mit hochwertiger Nutzung der Nutzungsklasse A ist grundsätzlich keine Feuchtigkeit in flüssiger Form zulässig. Zudem können sich anfangs kleine Risse vergrößern, die Bewehrung kann angegriffen werden, die Feuchtigkeit kann Abplatzungen, Schimmel, AKR-Betonkrebs oder Karbonatisierung befördern.
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Als zusätzliche Maßnahme gegen dieses Risiko werden häufig mechanische Abdichtungen aus Membranen oder Beschichtungen eingesetzt. Laut Endbericht des DBV-Forschungsvorhabens zu Frischbeton-Verbundsystemen haben viele Folien (vor allem mit Vlieshaftung) Probleme mit der Hinterläufigkeit und mit den Fügenähten. Verlegefehler und Beschädigungen durch nachfolgende Gewerke, Verschmutzungen, Verschiebungen und anderes können die Wirkung jeden Systems stark beeinträchtigen. Auch Flüssigabdichtungen oder verklebte Bahnen bergen ein hohes Risiko.
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Die Frage stellt sich, warum ein hochwertiger Baustoff wie Beton nicht so entwickelt werden kann, dass er sich selbst aktiv heilt. Damit ist nicht das Zufallsprinzip der „natürlichen Selbstheilung“ gemeint, sondern die Entwicklung der inne liegenden Fähigkeit, schon während des Abbinde-Prozesses die Mikroporen-Struktur wesentlich zu verbessern sowie die Fähigkeit, sich schon während der Rohbauphase selbst zuverlässig zu heilen."
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Krystaline Beton-Zusatzmittel
Krystaline Beton-Zusatzmittel stoppen das Eindringen von Wasser durch Erhöhung und Verbesserung von Kristallen (Calciumsilikathydraten/ C-S-H) im Beton. Als intern eingesetztes System liefert das hydrophile C-S-H Abdichtungssystem von Krystaline wasserdichten Beton, erhöht damit die Haltbarkeit des Betons und die Produktivität und senkt die Gesamtkosten.
Die Krystaline-Sanierungsprodukte werden auf der Betonoberfläche oder im Beton angewendet. Das Produkt dringt durch das Poren- und Kapillarnetz in den Beton ein und erzeugen eine Reaktion zwischen Wasser- und Zementpartikeln. Dadurch wird das Eindringen von Wasser von der positiven, aber auch von der negativen Seite verhindert. Die innovative Technologie dringt von der Oberfläche tief in den Beton ein und bietet eine integrale Lösung für Beton auch nach vielen Jahren.
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Wesentliche Anwendungsgebiete
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- WU-Konstruktionen
- Betonfertigteile, Rohre, Straßen
- Sichtbeton-Elemente, einhäuptige Schalung
- Garagenfundamente, Trinkwasserbehälter
- kreative Nutzung von Beton in Form von Rundungen und anderen Stilelementen
- Springbrunnen, Fontänen und andere Betonoberflächen in feuchten Umgebungen
- Bauwerke mit längerem Wasserkontakt
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Rufen Sie uns an:+49 (0)421 87 89 000 oder schreiben Sie uns: kontakt@wba.de
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Besuchen Sie uns vor Ort: BetonTage 2022 in UlmVom 21. bis 23. Juni 2022 stellt Jörg Wagener dem Fachpublikum Produkte und Lösungen vor, informiert und beantwortet Fragen.
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wba Abdichtungssysteme GmbH Cuxhavener Straße 7 28217 Bremen Deutschland
+49 421 87 89 000 kp@wba.de
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